Band 
Vierter Band.
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pur und Krone, und die Ehre ihrer Unter-schrift zn überlassen, und für sich nur dasMühesame der Reichsverwaltung, die Be-setzung wichtiger Stellen, die Besorgung derFinanzen, die Ausübung der Justiz, undwas dergleichen mehr ist, zu behalten, wiealle diese und mehr andere schöne Dinge inden neuesten Arbeiten des Spartacus undPhils zu lesen sind. Freylich wären durchSie weise Fürsorge derselben, Fürsten undKönige allmählich entbehrlich geworden; aberdadurch hätten die Thronen nichts verletz-ten ; vielmehr gewonnen. Den« die Zahlder Könige wäre ins unendliche angewach-sen; jeder Hausvater hätte auf seiner Stu-be, als ein eigentlicher Souverain, regiert,und jeder Altvaterlehnstuhl hätte die hohe Be-stimmung eines Thrones erhalten, so langewenigstens, als es den neuen Patriarchengeglükt hätte, sich in die Launen des Philound des Spartacus zu schiken. Wenn in demglükseligen Lande, wo man muthig anfieng-diese antijesnitischen Grundsätze zu realisiren,ein mächtiger Thron zü Trümmern fiel, unddie Reste einer wandernden Krone auf demWege angehalten wurden- so erhoben sich da-für