Band 
Vierter Band.
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rnagogen, die feinen Concepte ihrer kogothe.»len, und die weisen Proklamationen ihrerHordentreibcr gültige Aufschlüße gegeben ha-ben : und die neuesten Arbeiten des Spar-takus - nd philo, die freylich zur Unzeitunter das Publikum gekommen sind, haben«ns belehret, wie schön es sey in brüderli-cher Eintracht, wo es noch nicht öffentlichseyn kann, wenigstens im Verborgenen nachdemselben Ziele zu eilen, so die ehrwürdi-gen Iacobiner und die biedern Sanecülot-ten öffentlich ausgestekt haben.

Obschon man an dem heutigen Verhee-rungssnsteme mit einer sichtbaren Thätigkeitnur erst seit der Aufhebung des Jesuitenor-dens gezimmert, und gemauert hat, so sinddoch die Jesuiten nicht eitel genug, um indieser Aufhebung die Ursache der Verheerungselbst aufzusuchen. Sie wissen es, und sinddurch eigene Erfahrung überzeugt worden,daß der Tempel des Lichtes, und die zu des-sen Dienste bestimmte Lichtpartey schon ne-ben ihnen bestanden hat, obschon es nochdamals die Klugheit verbot, Fenster undThore aufzureißen. Auch wissen sie, daß eSnoch vor der Aufhebung ihres Ordens Clu-

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