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be gab, deren heiliger Zwek es war, alleMenschen einander gleich, und alles, wasgebunden ist, frey zu machen. Sie glau-ben es, und sind durch eine bittere Erfah-rung belehrt worden, daß die unglümpfli-che Behandlung, womit man ihnen, undihnen allein, oder gewiß vorzüglich begeg-net ist, daß die Kühnheit der Lästerer, de-nen sie zwey Jahrhunderte zur Zielscheibedienen mußten, daß die Rastlosigkeit derDerschwornen, unter deren Druke sie end-lich erlagen, aufgehört, oder gewiß nachge-lassen haben würden, wenn sie sich andershätten herbeylassen wollen, wie leise es auchseyn mochte, in das pantheisiische Horn zublasen, und die Umwälzungsentwürfe, ichwill nicht sagen, zu begünstigen, sondernnur unberührt, und unangestritten zu las-sen. Dem ungeachtet hatten sie die Eitel-keit nie, weder, wie Herr Peter Philippmeint, sich für unentbehrlich zu halten, nochdie Aufhebung ihres Ordens, wie eben der-selbe Herr Peter Philipp zu dichten beliebt,für die Quelle der heutigen Gräuel anzuge-ben, noch sich zu schmeicheln, daß sie denFrevel der Afterphilosophie würden aufgehal-ten