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Ding eher zu kennen verlangen, als andäch-tig dawider loszustürmen.
Jsts denn so schwer, fragte der Oberste,das Ding, was es sey, einzusehen?
Nein, antwortete Mänhard; das gewißpicht: allein es ist immer leichter, und manch-mal auch nützlicher, Begriffe zu verwirren,als zu entwickeln; immer angenehmer zu la-chen, als nachzudenken. Jsts nun einemdarangelegen, aus Hausursachen nur dashalbe Gesicht der philosophischen Sünde schauenzu lassen, wer nimmt sich Mühe, dieselbeganz aufzudecken? Man glaubt genug gese-hen zu haben, ist mit sich wohl zufrieden,wundert sich, daß andere nicht sahn, waswir so klar sehn — so lehrten die Jesuiten,ruft man! — nicht anders — hier sind ihreeigenen Stellen — Ich seh' es, heißts, wieunleugbar! — richtig, sie lehren die philo-sophische Sünde — Und nun ists ausgemacht.Wagen sies, Herr Oberster, diesen weisenHerren zu sagen, daß sie noch nicht kennen,was philosophische Sünde sey, was bedingtund unbedingt, was erklärt, und entschie-den sey — weg sind sie, belacht, noch artig,wenn nur im Herzen verachtet; man bat
Mit-