Band 
Vierter Band.
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„Äedingt, scheint mirs: denn es wäregleichviel, als sagte ich: wenn es so einenZirkel gäbe, so könnte er Nicht allenthalbentund seyn, eben weil er vier Ecken hätte."

Richtig; sage ich nun: eine philosophischeSünde wäre keine Beleidigung Gottes?

„Eben so bedingt."

Allerdings; denn es hiesse nichts weiter-als: wenn es so eine Sünde gäbe, so wäreste keine Beleidigung Gottes, eben weil sieGottes Erkenntniß ausschließt. Unterschei-den Sie also die Erklärung von der Entschei-dung, das Bedingte von dem Unbeding-ten , vergessen sie des Widerspruchs nicht,der selbst in der Erklärung liegt, dann ha-ben sie einen ächten Begriff von der philoso-phischen Sünde.

„Ich sehe, daß es so leicht Nicht ist, alSEs anfangs scheinen mag: wenigstens lasse«die Begriffe sich hier so leicht- als anderswo,verwirren."

Nicht genug, Herr Oberster: wir sah»bisher den ächten Begriff, nun müssen wirauch den falschen sehn, weil eS manchen Her-ren so sehr am Herzen lag, ihn durchzusetzen.

,,Un«

I V. Band,

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