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forschen, in der letzten Unterredung geäussert,harre aber dennoch bey der meinigen, dieWahrheit des Schlußsatzes aus den Vorder-sätzen, nicht wie sie, die Wahrheit der Vor-dersätze aus dem Schlußsätze zu richten. Sirfind mir also noch die Antwort schuldig, HerrTheologe, ob uuübersieigliche Unwissen-heit denn nicht von der formellen Sün-de entschuldige.
„Wozu, Mänhard, wozu so unnütze Fra-gen?"
Unnütz? — Hierum bestand ja die phi-losophische Sünde der Jesuiten, daß sieunvorsichtig nachlallten, was ihnen Kirche,vnd Vernunft vorsang.
„Eine alte Schutzwehre; fürtreflich, daSist wahr, sie verstehn sich fürtreflich auf Je,fuitenränke. — Oder nein, Mänhard, sieverstehn sich gar nicht darauf."
Fürtreflich! — gar nicht — zu viel Eh-re, Herr Theologe, was wollen sie nun gel-ten lassen r
„Gar nicht, Mänhard, gar nicht, daßfie so ein abgenutztes Schild vorhalten mö-gen! ists doch alte Gewohnheit der Jesuiten,
wenn