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Allt Bischöfe der Kirche, das ist, alleHirten des christlichen Volkes nahmen Ale-xanders Erklärungen an, keiner hatte dawi-der einzuwenden. Sie werden mir also er-tauben, Herr Theologe, daß ich den entge-gen gesetzten Satz für die Lehre der Kirchehalte, ohne in ihrem nächsten Blättlein wie-der die feine Klage hören zu müssen, gleichals ob in meinem WSrterbucht Pabst uni»Kirche ein Ding wäre. So halte ichs nunmit der Kirche, und mit allen, derer Mut-terwitz durch unverdauliche Schulweisheit,und erbauliche Nebenzwecke nicht stumpf ge-rieben ist, daß die unübersteigliche Un-wissenheit des Geseyes den Ueber tretentosn der formellen Sünde loszählt. SitNicht Herr Theologe ?
Ich sehe nicht, wohin sie wollest; versetzteder Theologe.
Das ist nun wohl die Frage nicht, gabSMänhard zurück; können sie die Wahrheit,«der Falschheit eines Satzes nicht einsehen,ohne zu wissen, wo man hinaus wolle? ge-rade nach Fürcbtegotts beliebter Regel. Ichhabe meine Achtung für Herrn Fürchtegott,stnd seine bequeme Art, nach Wahrheit zrrO 2 for-