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Ist st- das nicht, Herr Theologe, wo>für Mänhard sie ausgab? er bewies es jaauS ihrem glaubwürdigen Auszuge.
„Ja — Nun, das mag immer seyn —Wenns denn nicht anders ist — Aber ich muß esihnen nur frey heraussagen — zwar werdensie sich daran stoßen, Herr Oberster — al-lein, die Wahrheit muß dennoch siegen —eben das ist philosophische Sünde, was diebeschuldigten Jesuiten im Ausznge lehrten."
Was die gesunde Vernunft so laut lehrt,und dessen Gegensatz von der Kirche so feyer-lich verworfen ward?
„Eben dieß Herr Oberster. Es sind nurJesuitenranke, womit sie Vernunft und Got-teswort an die Stelle ihrer Träumereyen se-tzen , und den Pabst dahin zu lenken wuß-ten, daß er einen Satz verdammte, der ih-rer Irrlehre im Wege stand."
Sie wagen viel, Herr Theologe, kanndenn Gotteswort der Vernunft widerstrebst»?und ists ihnen erlaubt, einen Urtheilspruchals erschlichen anzusehn, der sich so fest aufVernunft, und auf die Lehre der Vater grün-det ; überdieß noch von allen Bischöfen an-P z ge-