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len, ohne ein Wort geredet zu haben. Wirsahnsaus der Arbeit seiner Kehle, wie sauerihmsward, aus den vielen Antworten, dietu sein Gehirn sich vordrängten, die schik-lichste zu wählen: er wählte, und traf gera-de die ungltiklichste.
Herr Oberster, sprach er, Mänhard stell-te die Frage aus einem ganz andern Gesichts-punkte auf.
Gut, versetzte der Oberste, stellen sie siein den wahren zurück. Wie meynen siesdenn?
„Ich meyne — die philosophische Sün-de sey das nicht — wofürs Mänhard — seineSpitzfindigkeiten — In der That der Kno-ten ist sehr verworren, Herr Oberster-"
Sie können ihn doch lösen, Herr Theo-loge ? So ein Mann! mit so vielen Kennt-nissen, Belesenheit, Einsicht in Theologie!wenn er ihnen zu verworren ist, wie kön-nen sie verlangen, daß wir ihn entwikeln s
„Wahr ists, Herr Oberster — Ich be-kenne mein Unvermögen nicht gerne — Aberder Knoten, Herr Oberster — Mänhard hatihn meisterhaft verwikelt — wie er uns diephilosophische Sünde malte!"
Ist