Band 
Vierter Band.
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,Wie es unsere Herren noch heute thun?

„Gerade so, Herr Oberster. Bald flog«in Schmähblatt von diesem, bald von je-nem Winkel aus, man sumste erbaulicheLiebchen die Gassen durch , gemiethete Zei-tungsschreiber wiederholtens bis zum Ekel,Staatsanzeigen dichteten Anekdötchen, undtreue Gazetten schilderten, erzählten, seufz-ten, lärmten, tadelten, lobten, verdrehten,stümmelten, schwärzten, so gut fle nur konn-ten. Wie heute, Mänhard!"

„Arnaulds Eifer ward bis anden HimmÄerhoben: das ist ein Mann, hieß es, wieer der jungen Ketzerey , ein wahrer Fels Got-tes, entgegensteht! da hingegen giengs überJesuiten um so viel stürmischer her: sie wa-ren leibhafte Ketzer, in Arnaulds Schmiedeseit gestern neugearbeitet; sie entheiligten dieevangelische Lehre, für deren Reinigkeit dasPortroyal so lange focht, bis es in Trüm-mer zerfiel; sie widersetzten sich der Auf-klärung, die aus seinen Winkeln Arnauldso gutherzig verbreiten wollte ; sie führten dasVolk irre, weideten mit Nesseln die christli-che Heerde, heulten, wie reißende Wölfe,und daS geringste, so man im PortroyalQ » «rwar-