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erwartete, war, daß nun endlich die Bischö-fe nicht säumen werden, jeden Jesuiten vonder Weidung ihrer Schafe zu entfernen."
Gerade so, wie heute, Mänhard!
„Nicht anders, Herr Oberster, und dießalles in Kraft des Fantoms, so Arnauldsicheigenhändig gemacht, in Verdrehung, dieer an Musniers Worten meisterhaft voll-bracht, in Kraft seiner Lüge, die er mit be,wunderungswürdiger Dreistigkeit, und mitder frömmelnden Miene des schadenfrohenHeuchlers bis zur unläugbaren Wahrheit er-hoben hat."
Wie heute, Mänhard, wie heute, un-sere Herren sind doch getreue Kopien.
„Das sind sie, Herr Oberster; aber fallsder Kopie besser, als dem Original gehn?Es war erbarmenswürdig, wie die Herrenbeschämt wurden. Zwar hallten ihre Liederdie Gassen durch; häufiges Volk stand um-her, und horchte dem dumpfen Gesumse;aber umsonst; man schüttelte die Köpfe, und— glaubte nichts; da erscholl ein ander Lied-chen, eben so wahrhaft, und wurde mit glei-chem Beyfall beschenkt: je öfter sie die Stim-me huben, desto besser kannte man sie; —