schämt, und die Schande fiel nun über seineigen Haupr."
Der Theologe, dem die ganze Geschichwftemde war, denn er wußte von seinem from-men Portroyal nicht die Hälfte dessen, soihm Mänhard erzählte, als er wahrnahm,daß Mänhard nur aus sich rede, nicht zitire,faßte Muth zu widersprechen, und den Ober-sten in seiner Freude zu stören, worein ihndie »«vermuthete Entwiklung dieser bedenk-lichen Lage versetzt hatte. Aber meinen sie,sprach er, Herr Oberster, daß wir Mänhax-dcn alles aus sein Wort glauben müssen?
„Nichts weniger, nahms Mänhard auf;ich bin so eitel nicht, von meinen Zuhörernschlechterdings zu verlangen, daß sie auf mei-ne Worte schwören, noch so unvorsichtig,vor der ehrlichen Welt zu betheuren, daßich Mann dafür sey, zumal, wenn vornTitelblatt an bis ans Ende der Schmähun-gen alles Lüge ist. Aber was ich erzählte,mögen sie in Diners Nachrichten *), in denAntworten der Jesuiten auf die SammlungQ 5 der
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