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„Zumal, wenn uns die Wohlthat so un-vermerkt zufloß."
Und die Folgen derselben so wichtig find,denn nun hoff ich sicher, der Anfrager wer-de sein Lob, so er auf Leßen warf, öffent-lich zurüknehmen, ihn selbst aber des Par-theygeistes oder des Liedlohns beschuldigen.In der That, war er von Jesuiten nicht be-stochen , so ist er der aufrichtigste Mann un-ter der Sonne. Aber ich fürchte für ihn.Die Gönner des Porrroyals werden über ihnherfallen. Wehe dem Unglücklichen! die ganzeZunft des Hrn. Nikolai, wenn sie gleich alleihre Kolben zerschlägt, wird ihn nicht retten.
Mänhard äußerte noch manche Besorg-nisse für Hrn. Leß, und gesellte so viel freund-schaftliches Mitleid bey, daß es den HerrnObersten bewog, für Leßen bey unserm Theo-logen recht zudringlich fürzusprechen. DerFürspruch hatte sein Gewicht: unser Theo-loge versprachst nicht nur Leßen seiner Auf-richtigkeit wegen kein Leid zu thun, sondernauch die Hölle anderswo zu finden, als wosie Mänhard gesucht zu haben schien.
Sie haben also noch vieles einzuwenden?Fragte der Oberste.
Recht