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Recht sehr vieles, antwortete der Theo-loge.
„Das bin ich nun begierig."
Gerne, Herr Oberster, aber heute —ichweiß nicht — die Lage, worinn ich mich be-finde, ist die schlimmste von der Welt.
„Warum das, Herr Theologe?"
Gleich als ob sich alles wider mich ver-schworen hätte: hier stichts durch die Zähne,da tobts im Gehirne, ein Fluß, ein Schnup-pen , dabey noch Halswehen — Herr Ober-ster, so läßt sichs freylich nicht widerlegen.
„Ich bedaure, Herr Theologe — und si»viele Uebel auf einmahl: nun wundert michsNicht, daß sie so stille fassen."
Wahrlich, Mänhard wäre so gut nichtdarausgekommen.
„Das ist also wahres Glpk für Mänhar-den r Aber nehmen sie sich wohl in Acht,Mänhard; das Donnerwetter ist meist fürch-terlicher, je länger es nicht zum Ausbruchekömmt."