Band 
Vierter Band.
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heft ist geduldig; sie kann noch zuwarten:Nichr so schnell, liebe Zeit! schone deinerFlügel: wozu diese Eile? du erreichst sie ge-wiß noch,

Mänhard, sie wird es, sprach der Ober-ste, und sollte sie noch Jahrhunderte zaudern,und höben sich alle gemietheten Blättchen,alle besoldeten Lärmenweker, alle getäusch-ten Nachbeller, alle tauschenden Vorsänger,alle muthwilligen Jungen, und alle bärtigenSansculotten dagegen -- sie wird es — mitZuversicht mögen wir ihr das ganze Geschäftübertragen, hat die Parteilichkeit nun aus-gekaumelt, und sizt irgend ein Weiser, an-gestammt von edler Begierde nach Wahrheit,sizt er mitten unter den unseligen Schriften,deren Gepräge schäumender Geifer, gähren-de Galle, Unart, Nohigkeit, Widerspruchist; wiegt er dann ihre Absichten mit denMitteln, ihre Anstalten mit dem Erfolgeihre Ursachen mit den Wirkungen ab; mißter den Plan aus, welchen sie sich vorgezeichnethaben; hält er Zeugnisse, Urkunden, Lob-sprüche, Tadel, Handlungen gegeneinander— Mänhard, dann ruft er gewiß die be-scheidene Wahrheit aus dem Winkel Herbor,

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