Band 
Vierter Band.
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wohin sie der betäubende Lermen ihrer Feindeverscheucht hat, zeigt sie seinen Brudern inihrer liebenswürdigen Gestalt wieder, undwarnet die staunende Nachwelt, daß auchunser menschenfreundliches Jahrhundert sei-nen treflichcn Vorläufern an der menschen-feindlichen Kunst seine Mitmenschen anzu-schwärzen nichts nachgab. — Aber wir wol-len zu unserer Sache wieder, Mänhard. Dererste Kunstgrif des spottlustigen Portroyalshatte vermutlich seine gewünschte Wirkung:nur wünschte ich, etwas näher darinn un-terrichtet zu werden.

Das ist leicht, Herr Oberster, gabsMänhard zurük. Wenn der redliche Paskalaus seinem selbst eigenen Gehirne einen Je-suiten hervorspringen, und in der Einfaltseines Verstandes sagen laßt „wir haben der„Lüge ihren Gift benommen: sie kann uns„nichts weiter mehr anhaben: frägt uns Je.'„mand, so sagen wir gerade die Unwahrheit„heraus, und behalten die Wahrheit im„Sinne,, was denken sie da , Herr Ober-ster? Scheint ihnens nicht, man hatte ge-lehret, als ob es erlaubt wäre, durch Zwei-deutigkeiten, und Sinnbehaltungen der na-

türli-