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ten, als sich wahrscheinlich mit der Sicher-heit seines Lebens vertragen konnte. „Man„wird sagen, sprach er zu seiner Sara: Sie„ist seine Gemahlinn: dann werden sie„mich umbringen, und dich zurükbehalten,„Sage also, ich bitte dich, daß du meine„Schwester bist." *) Zu Geraris fand er sichin ebenderselben bedenklichen Lage, und wi-kelte sich aus die nämliche Art heraus. Jsaa?sein Sohn folgte in einer ähnlichen Gefahrdem Beispiel seines Vaters : denn „als er„von den Männern desselben Ortes über„seine Gemahlinn (Rebecca) befragt wurde,„antwortete er, daß sie seine Schwester sey r„denn er fürchtete zu bekennen, daß er mit„ihr vermahlt sey, aus Furcht, sie dürften„ihm nach dem Leben stellen." **)
„Eine Rede dieser Art dünkt mich dochwohl zweideutig genug."
Dieß ists noch nicht, Herr Oberster, wo-hin ich ihre Aufmerksamkeit lenken wollte:denn man könnte noch erst die Frage erheben,ob Abraham und Jsaac auch Recht gethanhaben. Meine Absicht ist, Augustins Aeus-serung über Abrahams und Jsaacs BenehmenT 5 vorzu-
*) (-oncr. rr, tZener.