solchen Fällen , so oder anders, und aus wel-chen Gründen ich so oder anders handelnmüsse: heiße es eine figürliche oder zweideu-tige Rede, Doppelsinn oder Verstellung, rük-sichtliche Absonderung oder Sinnbehaltung;darüber mag streiten wer will. Mir genügtes, daß Jakobs Betragen nicht lügenhaftwar, und daß der Staatsminister, der Beicht-vater, der redliche Freund die heilige Pflichthat, das anvertraute Geheimniß im Busenzu bewahren. Aber wenn Sie nicht müd«sind, Manhard, so haben Sie noch die Ge-fälligkeit, einen Zweifel, der mir auf derSeele sizt, zu heben."
Gern, Herr Oberster, gab es Manhardzurük; und dieser Zweifel-?
„Da Sie so deutlich erwiesen haben, dieLehre von der Zweideutigkeit sey lange vorden Jesuiten« und selbst in der Zeit, da sichdiese über der litterarischen Bühne zeigten,die gewöhnliche Lehre der Theologen, Mora-listen, und Canonisten gewesen« ja selbst diespätern Lehrer, welche es für gut fanden, sichwider Zweideutigkeit und Sinnbehaltung zuerklären, haben Systeme hervorgelangt, dievon jenem alten nur durch Worte unterschie.
xz den