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ihres Vorzuges lassen. Daß andere aufden Tacitus verfielen, hat man eigentlich deinIuftus Lipsius auf die Rechnung zu schmben;' als einem Manne, von dem wir schon gehört,daß er im Loben seiner nie mächtig gewesen.Er hielt den Tacirus für seinen Abgott, ernannte ihn einen Vater der Weisheit, einWunder, das Orakel, und den allgemeinenLehrer der Staatskunst, den die Surften, undPolitiker nie sollten von Handen lassen ; dasMuster aller, welche die Thaten der Fürsten^ beschreiben ; einen Schriftsteller, bey demmehr Sentenre, als Worte anzutreffen, unddergleichen. Diese Vergröfferungen habenviele, besonders seiner Landsleute verführet;aus denen ihn Petrus Cornelius Hopffius,der ihn ins Flamändische übersezte, so gaefünfzigmal ganz durchlesen hat.
^ II. Abfatz.
Man ist zu weit gegangen mit dem An-sehen anderer Geschichtschreiber.
/gleichwie diese den Tacitus zu sehr erho-^ den, so machte mans mit andern Ge-schichtschreibern unsrer Zeiten. Doch mitkeinen mehr, als dem Thuan, Sarpi, undSleidan.
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das Haverkamp seinem Sallustius beygefü-get: und Heilmanns Gedanken vom Karakkerund der Schreibart des Thucydides.