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rgbiiis kuit, §d in,cujv8 lauöes perseguen-62s Licerons I^uästors opU8 Luerit. Erwar ein grosser, recht thätiger, merkwür-diger Mann ; welchen nach würde zu lo»Leu man einen andern Cicero brauchete.Noch schöner schreibt von ihm Vellejuspa-tercuiusOmnis MLrements sus 6ki 6e-bmt; vir irrZ mo MLxrmu8» guiessecit, nsQuorum srma viesrsmus, eorum inZLniovinceremur. /.röw //. num. gH. Er hattej sein ganzes Aufkommen sich allein zu dan-' ken. Der große Mann an Verstand, derszuweggcbracht hat, daß wir nicht von je«j nen, deren Degen wir besiegst hatten, rmtder Feder überwunden wurden, sind her-^ nach zum Beschluß der Erzählung von des-! sen Ermordung redet er den Marcus Ancs,
^ nius also an: Mki! tsmen eZiiti NarceLn-I toni! merce6em cosleitilsimi ori's, 6c cia-rilümi cspitrs Lblciili uumMnäc), svüotL-wentogue tunebri 36 evni'ervgtorib guon-6sm R.eipui)IrcL tgnrrgue eonlulib irrusnäanecem. Du hast aber nichts ausgerichtetMarx Anton! da du den Lohn dafür be-zahltest , daß man jenes überhimmlische An-gesicht, und jenen herrlichsten Ropf abschnitt:da du Geld daraus schlugst, um welche zuI locken, daß sie den rödteten, der ein sogrosser Bürgermeister war, und das gemei-^ ne Wesen erhalten harte. Isspuistl(tu Nar-^ co Eiceroui lucem loUcitam, L Ltatem se-
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