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ABC oder Namenbuechlein zum Gebrauche der Stadtschulen in den kaiserl. königl. Staaten ...
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keiner konnte mu ihm fertig werden. Endlich bestahlex seinen Herrn; und da ihn dieser dabei ertappete: so.Mehrere er sich, und schlug seinen Herrn so hart,, daßer daran sterben mußte. Er wollte davon laufen; aberer ward ergriffen, und g fangen gesctzet. Die Obrig-keit ließ ihm, and rn bösen Buben zum Schrecken, alleGlieder bei lebeffdigem Leibe zerschlagen, und ihn tod-ten, semeu Körper aber auf das Rad legen, wo ihndie Raben frästen.

Härte dieser Mensch nicht in der Jugend feinenEltern und Lehrern so viel Verdruß gemachet, so hat-ten sie nicht über ihn geseufzet und ihn verwün-schet. Es traf bei ihm ein, was Eltern, und Lehrervorher fageten. Denn es ward nichts Gutes aus ihm;es ging ihm fein Lebetag nicht wohl; und er nahmein schlechtes End.

Vorn Nutzen des Lesens und Schreibens.

/^in verschuldeter aber arglistiger Bürger erfuhr,.

daß Hans, der weder lesen noch schreiben konnte,.Geld geerdet hätte, und es gern aus Ziunstn ausleihenwollte. Er ging also zu Hausen, und versprach ihmsechs Evld'st für jedes hundert Gulden jährlich an Zinsezu geben- ihm se n Bräuhauß zu verschreiben, auch dasgeliehene Geld in einem Jahre wieder zu bezahlen;doch mit dem Bedinge, daß Hans es nicht unter dieLeute > bringen sollte. Das gefiel Hansin wohlerholte ras Geld, nebst Mcr, Papier und Tinte. DerBürger schrieb einen ganzen Bogen voll mchtswürdigev

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