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ABC oder Namenbuechlein zum Gebrauche der Stadtschulen in den kaiserl. königl. Staaten ...
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uns für alle diese Wohlthaten nichts, als daß wieihn durch Gehorsam ehren, lieben, und uns überihn freuen sollen. Wenn du willst, will ich dirkünftig noch mehr von Gott erzählen. Erinnere michdaran.-

Joseph. O ja, liebe Mutter! das will ichgern thun.

Der nachlässige und boshafte Schulknab.

/As war einmal ein Knab, mit Namen Peter, derwollte nichts lernen; weil er auf nichts Achtunggab. Er wollte nicht einmal gern in die Schule gehen.Die Eltern mußten ihn immer vor sich her in die Schuletreiben; wie man ein Thier vor sich her treibt. Daseufzcten die Eltern oft über Petern, und sageten: Du böses Kind ! aus dir wird nichts GutesIn der Schule hatte der Schulmeister seine Noth mitdem Knaben. Entweder er saß nicht still, und hinder-te die andern Kinder; oder er gab nicht Achtung, undwar nicht aufmerksam auf das, was der Schulmeisterlehrete. Erst ermähnte ihn der Schulmeister mit allerGüte; als aber das nicht half; so strafete er ihn hartmit allerlei Strafen , die sehr weh thaten. Er -liebaber, wie er war. Da rief dann der Schulmeisteroft in Unwillen über seine böse Streiche: Peter! dirwird es dein Lebtag nicht wohl gehen! Was ge-schah , als der Knab alter und starker ward, da woll-te er Niemanden gehorchen, und sich keiner Ordnungunterwerfen- Er dienete bei vielen Herren; aberB -t keiner