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schedlNN 7ten Theil S. 361 — 379. Die übrigenSchriften, worinn von dieser merkwürdigen und äusser-ordentlichen Seltenheit noch wciters, aber kürzer gehan-delt wird, alle hier anzuführen, würde zu weitläuftigfallen. Jedem Litterator sind sie ohnehin bekannt, mit-hin werde ich keine litterarische Unterlassungssünde bege-hen , wenn ich sie nicht nach der Reihe anführe.
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Z. ?stifterium Onvicsicum. Zu Ende liest man:krelens kftümorum coäex vermiete Lapi-tnlium äeLorams, rubriLLdiombuLML luf-üciender iMmäbug uclinuenLione nrdiüciossrimprimencii NL cnrnLjerixgncli ubsc^uc: ullnculumi exaracione ÜL eüigi'ucus öe uä lau-6em Del Lc ftonorem stanW lacodi eft con-ssumntus per ^onnnem ssuft civemXIa§un-tinum äc ?eU'um äciioftiier fte OernLirez'Mclericum. T^rino ciomini wiUeftmo LLLL.I,IX.XXX. cüe merrsis^uZuÜi. Ingres Folio.
Dieses ist die zweite Ausgabe des Faust und Schüftftklfchm Psalters, den sie mit eben der Schrift druckten,sowohl was die Hauptschrift des Buchs als auch wasdie Anfangsbuchstaben betrift. Diese Ausgabe bleibt alsoein eben so ehrwürdiges und seltenes Denkmal und Mei-sterstück, als die so eben recensirte. Doch stimmt sie mitder vorigen ersten Ausgabe nicht überein, und waltet un-ter beeden ein sichtbarer Unterschied vor. Ersterer hatauf einer jeden Seite 20 Linien, diese aber 23 und da-her auch einige Blatter weniger, als jene, und so habenauch zuweilen einen oder zween Buchstaben mehr, und
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