28
o
theken, worinn sie aufbewahrt wurden, nach deren Zer-streuung aber in andere gewandert ist, will ich hier berüh-ren. Daß sie in der kaiserl. königl. Bibliothek in Wien ist,daran ist wohl nicht zu zweifeln, denn wenigstens kamsie durch die Baron von Hohendorfisthe Bibliothek indieselbe, wenn sie auch nicht schon vorher in derselben ge-wesen wäre. S. Libliokbeca klobenäorllana (a la Haxe1720. g) I. p. i. In der königlichen Bibliothek zuBerlin S. Berlinische Bibliothek I. Band S. 281. Inder zu Dreßden. S. Eö,L Merkwürdigkeiten der königl.Bibliothek zu Dreßden I. B. S. Z. In der'ehemaligvvrtreflichen Bibliothek des gelehrten Erzbischofs KarlMaurlz VoN^Eer, S. Libliollieca 1eIIeri»N2 (Paris.1693. solio) p. 2. In der Bibliothek des Grafen Har-te! S. 6araIoAU8 Libliorliecas Ilarleianas, den Malt-taire verfertigte, p. I. p. Z. In der Bibliothek des Pi-nellt in Venedig. S. Libiiotbeca lVIapbei pineilii lom.I. p. 15. Num. 126. hat aber nur den ersten Band da-von gehabt. In der Schwarzischen Bibliothek. S.Libliotksca Lclrvvar^iana ?. II. p. 6z. In der de la
Nallierischen S. (lataloAUS 6s la Libliotbegus
6e bl. 1e Ouc 6s la Valliere p. I. lome I. p. 9.und 10. Num. 28. Bey der Versteigerung dieser Bi-bliothek wurde diese Bibel um 4054 Livres oder i872fl.i7?kr. verkauft. Der Herr Crevenna hatte sie damalsnoch nicht gehabt, als er seinen ersten Katalog heraus-gab , hingegen erscheint sie in dem Latalogue 6ss livres6e la Libliotliegue äs IVl. kierre ^moine LolonKaro-clrevenna V. I. x. r 5. Num. 67. und wird nun auchbald eine andre Bibliothek damit erfreut werden. Nach
der