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chen gedacht kaben. Nicht jede Vergleichung halt dieBeweise aus , und dabey will ich es bewenden lassen.Die Verfasser der teutschen Lruäirorum laz TheilS. 458 halten diese Ausgabe für die erste, mithin muß-ten sie nichts von der vorhergehenden gewußt haben.Von dieser Edition ist Elements Libliorhegue curieuleIMorigue L cririguo Dom. VII. p. 134. nachzulesen,wo mehrere Autoren angezogen sind. S. auch Leye-ri memoriae librorum rariorum p. 75 und 76. Ausder Hohendorfischen Bibliothek gieng auch diese Aus.gäbe in die Kaiserliche über S. Likliolksca Hvkenäor-tiana p. 207. Dieses Exemplar war auf Pergament ge.druckt, so wie das in der de la Vallierischen Biblio-thek, S. LaraloZus äs la Libliorbegue äs Is vac äsja Valliers k. I. Dom. II. p. 39. Num. 2276. wo esin der Versteigerung um den Preiß von 774 LivreS oderZZ4fl. 4Zkr. hinweg gieng. Diese Ausgabe ist auch in derStadtbibliothek zu Augsburg aufPergament befindlich, wo-für der im vorigen Jahr daselbstgewesene reiche Buchhändlervon London Hr. Edward 4oosi. gebvtten haben soll, undwenn man sie ihm wirklich abgegeben hatte, auch wohl nochZoosl. dafür gegeben haben würde. Ein ansehnlicher Preis,der zu einem überzeugenden Beweise dient, wie sehr dieersten Mainzer Drucke, besonders im Auslande, ge-schah werden, und welche Summen die Engelländer dar-auf verwenden, statt daß man bey uns Teutschen kargt,und sie lieber vollends auswandern laßt, um dieser Sel-tenheiten los zu werden.
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