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Geschenk, weil er nichts bessers wüßte, denn es wareigentlich für diese oft in der That ungelehrte Leute ge-schrieben, gleichwohl aber sind sie noch und waren Geist-liche, von denen man was besseres erwarten sollte. Esbefindet sich in der Stadtbiblivthek zu Heilbrvnn. S. Hm.Schlegels prolus. II. cle libris guibusäLM rarioribusLibliotkecae pudlicae kleilbronnenüs. y. l — Z. Vergl,Gerckens Reisen I Band. S. 36. wo er auch im 4tenBand S. 178 ein Exemplar aus der Stadtbiblivthek zuFrankfurt am Main anführt. In der Bibliothek zu Lü-bek ist dies Werk gleichfalls befindlich. S. Suhls Ver-zeichnis S. 20. Ehemals war auch diese Ausgabe inder Ussenbachlschen Bibliothek S. Likliotbecs IMen-
bscbianL Tom. II. in spp. p. 14. wo sie, gewiß nichtihrem innern Gehalt, als vielmehr ihrer Seltenheit nach,für 30 Thlr. geschazt worden. Noch arger wars in derde la ^Vallierischen Bibliotheks - Versteigerung, (S.(lamloAUö äe la Libliotliegus lle bl. is Duo lle la Vo-llere ?. I. Tom. I. p. 52. Nun». 176 n. 177.) wo dasxrste Exemplar um 119 Livres iy Sons, und das zweyteauf Pergament gedruckte um zio Livres verkauft wurde.Hier ist die Seltenheit in Betrachtung gezogen worden.Daß sie auch in der Pinellischett Bibliothek befindlichwar, beweist die Libliotbeca kinelliana Tom. I. x. Z Z.Nnm. 234.
1471 .
22. Valerii iVlaximi über kaLtorum et äiÄoruminemorsbilium. Am Ende: krelens Vale-rü iVluximi opus xreclurMmum! in nobili
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