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ohne Zweifel Peter Schöffer der Drucker desselben.De la Valliere hat diese Ausgabe in seiner Bibliothekgehabt. S. Lsral. äe 1 a Libl. 6e Is vuc -le la Vsl-liere k. l. 1 . lll. p. lor. Num. 4752. In der Auk.tivn wurde sie um 30 Livres verkauft. In der Bibliothekzu St. Ulrich lind Afra in Augsburg befindet sich gleich-falls ein Exemplar. S. Herrn BMUNs bkoriria di-üorlco litteraria Lc. k. II. x. l88»
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6l. Loäex stlnlmorum. Am Ende steht: krelenskststmorum coäex, uenustade capitaliumciecoraM8 , rubricacionibu8<gue aL Issoti8stiKcienter 6iliin>5iu8, aäinuentione arti-stLiosiu imprimenöi ac LaraÄeri^anäi abs^uoulia calaml exaracione, in nobili ciuitadeI^lo§uMina, Irrst U8 arris inuentriLL elima-rriceciue prima, üe eK§iadu8, et uä laa-62m Oei, ac konorem län6ti LeneäiAi,per kettum ZcUoeü'er äo OerrMreim oKconstimmacus. ^nno Oomini XI. LLLL.XL. ultima äie klenfis ^u§usti. In Folio.
Ich habe bey dieser eben so splendiden und gleich-falls seltenen Ausgabe nicht weniger zu sagen, als beyder ersten und zweyten von 14Z7 und 1459. Fauststarb im Jahr 1466. und Peter Schöffern blieb alsodie Buchdruckerey als ein Erbtheil, da fer ChristinenFaust heurathete , welche die einzige Tochter sei-nes Mitgehülsen des Johann Fausts war. Er unter-
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