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k. I. x. 265.
HL. 8trtuta provinciulia antiqua er r>ovu Mu-Zuntinu. Zuletzt steht: ümund provinciL-liu mo§untinu nova. In klein Folio.
Auch dieses Werk ist eine große Seltenheit, «nd ent-hält einen Auszug aus den Verordnungen der ältestenMainzischen Bischöfe und der von ihnen gehaltenen Sy-noden. Die alten Statute oder Verordnungen, sind desErzbischvfs Peter vomJahr 1310 worinn auch die äl-tern bestätigt werden. Die neuern sind von dem Erzbi-schof Thevdorich vom Jahr I4ZI. das letzte Statuthandelt cle inäulALntijZ Lorporis Olirilli. Ohne Zwei-fel hat dieses Werk von 51 Blatter, ohne Signatur,Kustos, und Blätterzahl, der ehrliche Johann Glit-ten herg ebenfalls gedruckt, wohin auch die Meinung^r>es Meermanns in seinen OriZin. t^pogrLpk. p. IZ9.^merkung (y) geht. Es war vormals in der Biblio-rh!'" ^es sel. Pros. Schwarz in Altdorf. S. Libliocbs-ca L . srriLNL?. II. x>. 57. und in der Stadtbibliothekzu Regensburg. S. Gemeiners Nachrichten S. 277.so wie auch in der Universitätsbibliothek zu Jngvlstadt.S. Leemiller Libl. LL2<l. In§olll. Incunabula t^xogra--xbica kakc. II. p. 172.
F iz. 8. Idowae ^^uinstis 8ummu 6e 6äei ar-ticulis es eccleiie lacrumentis. Die Schluß-worte lauten: Lxplicstd iummL c!e articulizK6ei es eLLleüe lucramevüs. eöitu a kra-
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