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tre tdoma äs u^uino. oräinis fratrurnprsäicatorum. Oeo Zracius. In Quart.
Dieses Werk gen besteht nur auS i Z Blatter, wo«von jede Seite 34 Zeilen hat. Die Charakteren sindgothisch, die Lettern noch so rauh, so ungleich , daß manauf geschnittene statt gegossene den Schluß machen sollte.Ausser dem Punkt ist sonst kein anderes Unterscheidungs-zeichen zu finden. Es ist in Kapitel abgetheilt, hataber weder am Anfang noch sonst bey den Kapiteln Auf-schriften , oder Titel. Die Anfangsbuchstaben, Kusto-den, Signaturen und Blätterzahlen fehlen durchgehends.Das Papier ist stark und weiß, und hat das Zeichen deSOchsenkopfs, durch dessen Hörner ein Stiel geht, dersich oben mit einem Stern endigt. Alles dieses zusam-men genommen; verrathet ein sehr großes Alter,und da es nur sehr klein ist, und aus wenigen Blatternbesteht, so ist allerdings auf den Johann Gllttmdergder sichere Schluß zu machen. Sein Proceß mit Jo-hann Faust entkräftete ihn, und konnte nichts Großesmehr unternehmen; eine eigene Druckerey hatte er nochfür sich, mithin hat er seinen Fleiß und seine Einsichtennur in kleinen Werk'gen an Tag legen wollet«. Es be-findet sich dieses schazbare Denkmal des Alterthums inder Kaiserlichen Bibliothek. S. Hrn. DöNls ^imal. rx-pc»Zr. Nick. Nailtairs lupplememum k. II. p. 67g.Num. 6226. und in der Jngolstadter Universitätsbiblio-thek. S« Leemiller Libl. acaclemicae IliAolllaclientis' In-cunadula txpoZrLyliicL kaie. I. y. 167. woselbst ers insJahr 1470 ftzt, das aber weit älter, seyn muß,wenn wir Gutkenöepg die Ehre nicht nehmen wollen.
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