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V. k. II. in sppeniiice seiner ^nnal. typogr. p. ZZ7anführt, nicht aber, wie Hr. Bveitkopf ebendaselbstbehauptet, ausgelassen hat, hat keinen Zusammenhangmit den durch Perer Schöffer gedruckten Concilien.Würzburg gehört in die Mainzer Divers, warum sollteder Bischof die Concilien dem Mainzer Buchdrucker nichtanvertraut haben? Ueberdiß ist dasjenige, so ich öffent-lich bekannt machen zu lassen gesonnen bin, kein Geheimnißmehr, sondern das Publikum nimmt Antheil daran, und umes demselben wissend zu machen, wird es auch bekannt ge-macht. Ich nehme also, dieser Einwürfe unerachtet,diese kleine Conciliensammlung unter die Mainzer Pro-dukte auf, und entziehe sie dem Peter Schöner nicht.
117. 8ixri IV. ?onr. ^lax. ckeclurLtio super in>äulZenriu unilnadn8 in purZurorio äcckentisconcelsu. Am Schluß liest man: 8un6lis>Liinu8 äominu8 notier Innocentiu8 pupLvöiuvu8 et moäeinu8pre6iÄ3s inäulZen. us-c^ue uä 6nein ^priÜ8 per c^uu8äam bul.lu8expeäitU8 inmense cleeeindris ulrims elupsoprolongunir conees8ic er äsnuo uppro-buuir. In Folio.
Eine Seltenheit, die ich, meines Wissens, nochbey keinem Litterator angezeigt gefunden habe, die sichaber in der Bibliothek zu St. Ulrich und Afra in Augs-burg befindet. S. Hrn. NrckUNs I^okiria liilkorico-lirreraria k. II. p. 27. Die Bulle ist gegeben anno 1467.V. Xal. vecembris. Ohne Zweifel ist sie zwischen 1484,in welchem Jahr Jrmvtttiz VIII. Pabst wurde, und
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