Band 
Neunter Theil.
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Streitigkeiten wegen dem Buch«c. 67

Absterben geseyet hat, schuldig zu seyn, arr^^d,der Kundmachung dieses grossen Werkes arbei.ten zu müssen. Sie übertrugen den Druck da»von einem Buchhändler von Antwerpen, undbrauchten mir ihm alle mögliche Vorsicht,daß es in Geheim geschehen sollte. Aberungeachtet ihrer Maaßregeln wurde etwas da-von bekannt, und jene, welchen daran gelegenwar, zu verhindern, daß dieses Buch nichterscheinen sollte, gaben sich große Mühe, dasVerboth davon zu bewirken, oder wenigst denDruck zu verschieben. Wir haben bemerket,daß das Buch des Molina zur Zeit, als mansich bereitete es bekannt zu machen, einengleichen Widerspruch erfahren hatte. Die Kri-tiken und die Klagen, welche sich wider denAugustin des Bischofes von Apern erhobenhatten, waren nicht weniger lebhaft als jene,wovon die Abhandlung äe cvncoräia der Ge-genstand gewesen ist; ein anderer Zug von derGleichheit zwischen diesen beyden Werken, wel-che sich im Grunde der Sachen so wenig gli-chen. Aber ungeachtet dieser Schwierigkeitenließ der Eifer und die Thätigkeit des Druckers,der von jenen, die ihn brauchten, unterstützetwurde, nicht nach, und Augustin erschien end-lich im Jahre 16040 im Drucke. Man legreihn in Frankreich bald darauf zweymal auf,nämlich im Jahre 1641 und 164z. Kaumsahen sich die Gelehrten im Stande, die Lehre,welche in diesem Werke ausgeleget war, r»

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