Die Sache von dem Regale. i6z
ben veranlasset werden, daß der Handel von xvndem Regale der wichtigste gewesen sey, der sich^abchundseit langer Zeit in der Kirche erhoben habe;daß das Edikt von 167z den Glauben in Ge-fahr seyte, und daß die Religion an ter Spitzewäre in Frankreich zu Grunde zu gehen, wennj dieses Gesetz in den Bißthüm.rn Aler undPa.iiuers wie in andern Sprengeln des König-reiches vollzogen werden sollte.
Der Pater Cercle, der durch den Schutz,den er in Rom gesunden hatte, und durchdie päpstlichen Brcve, welche zugleich der Be-weis und die Frucht davon waren, aufge-muntert worden ist, betrachtete sich als den,! einzigen Generalvikar, das ist, als den em-1 zigen rechtmäßigen Obern des Blßthumes vonl Panniers. Da er auf seine Auclorität, seit«
! dem ihn der Papst darinn bestätnget hatte,mehr als jemal eifersüchtig war, so übte erselbe aus seiner innersten Einsamkeit jeden Tagmehr aus. Bald schrieb er den Geistlichenund dem Volke Regeln vor, wie sie sich ver-halten sollten, indem er sie zur Geduld undStandhaftiqkeit ermahnete, als wenn sie ineiner Zeit der Verfolgung gelebet hätten; baldhub er durch widrige Befehle die Verordnuns^ gen auf, welche der von dem Erzbischofe vonToulouse ernannte Generalviknr hatte ergehenlassen; und ungeachtet der W chlamkeit derrjcnigen, welchen der Hof aufgetragen h ne,
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