Die Sache von dem Regale. 165
entdeckte sie sich doch durch die Wirkungen, die XVllman sie bey ganzen Nationen hat hervorbriu-^rbund'gen gesehen, welchen sie ihre Wuth mitzuthei-len gewußt har. Endlich wollte der Hof übereinen so langen Widerstand verdrüßig, verhin-dern , daß diese traurige Theilungen nichtWetter gehen sollten, indem er den P. Cercle,der aus seinen Schlupfwinkeln, die Unruhen,wooon er Haupturhebcr war, immer anblies,sehr streng strafte. Das Parlamente von Tou,louse erhielt Befehle, ihm seinen Proceß nachder Strenge der Gesetze zu machen. Nach-dem die Thaten, welche ihm angeschuldet wor-den sind, auf eine rechlsförmige Art bestatte»get worden, so wurde er als ein Störer deröffentlichen Ruh,/, und als ein Majcstatsver-leyer verurtheilet, durch die Gaffen geschlep-pet, und darauf enthauptet zu werden; wek»ches auch an seiner Bildniß den löten April1681 vollzogen worden ist.
Von der Zeit an, daß der Handel we-gen des Regales angefangen worden ist, warnoch ein neuer Zufall dazwischen gekommen,welchen die Feinde des Friedens mit Eifer er-griffen , um die ohnehin schon erbitterte Höfevon Frankreich und Nom gegen einander im-m r abgeneigter zu machen: der Handel ist die-ser. Die Frau Herzogin von Orleans, einePrineeßin von Lothringen und die zweyte Ge-mahlinn des Johann Baptist Gaston, Vaters-L z bru-