Die Sache von dem Regale. 175
Lie Spaltung einzuflößen, und alle Vortheile c>der Ewigkeit, und alle Beweggründe, welchesie als ein Gut erhallen müssen, dessen Vsr»lurft nichts in der Welt ersetzen kann, an einHelles Licht zu setzen. Sie ist aber mit Zügenausgefüllet, welche, obschon sie nur von un-gefähr ausgestreuet zu seyn scheinen, nichtsdesto weniger von dem Redner in der Ab-sicht bestimmet waren, die Gemüther zu denwichtigen Berathschlagungen, welche die Der.sammlung bald vornehmen sollte, votzube»reiten.
Die Prälaten beschäftigten sich auch inder That mit Uebereinstimmung des HofeS mitdiesen für die Kirche und den Staat in denwirklichen Umstanden gleich wichtigen Gegen-ständen. Der erste war den Handel von d>..nRegal auf eine solche Art zu endigen, daßman nicht mehr darauf zurückkam, und daßman mit Abschneidung der Streitigkeiten, wel»che sich wegen dieser Sache erhoben hatte,für allezeit jenen vorkäme, welche sich in Zu-kunft hatten erheben können. Der zweytewar, daß man die Lehre der Kirche vonFrankreich über die Natur und die Grän-zen der geistlichen Auctoritat durch eine kleftne Anzahl mit so vieler Nettigkeit undKlarheit ausgedrückte Sätze bestimmen sollte,damir in Zukunft beyde Mächte nicht mehrder Gefahr ausgesetzet wären, sich anzustoßen,
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