>gS XI Abschnitt
^vil man glaubte den Gefahren und dem Falle der-jenigen vorzukommen, welche sich darauf be-gebe», indem man ihnen allgemeine Grund-regeln giebt, um sich zu führen, Stützen, umsich zu erhalten, und indem man ihnen gewissebestimmte Punkten zeiget, welche abzielen, sieauf den wahren Weg zurück zu führen, wannsie sich davon entfernen. Aber ausser dessendaß diese Regeln und bisse Methoden nur fürdie Anfänger sind, und daß man sich nichtmehr würdiger, sie zu brauchen, wenn manschon einen ziemlichen Fortgang gemacht hat,um frey und ohne Zwang zu gehen, noch mehr,wenn man zu der höchsten Betrachtung ge-kommen ist, so haben diese Methoden selbst,welche das Gebeth zur Kunst machen , welche einernühesqme Wissenschaft davon machen , und wor-an man lange lernen muß, auch ihre Schwierrigkeiten; unter andern jene die gläubigenLeute zu überreden, um sie in die Ausübungzu bringen, sich auf selbe ängstlich zu verlegen,daß sie dadurch allein sehr vollkommen, Gottsehr angenehm geworden sind, da sie sich in-dessen von jenen frey machen, welche sie ih-rem Stande, ihren Verbindlichkeiten, dem Ne-benmenschen und sich selbst schuldig sind. Ge-wiß ist eö, daß wahrend den schönsten Jahr«hlinderten in diesen glücklichen Zeiten, welchedie Zeiten des Lichtes und der Starke gewe»se» sind, die Heiligen, welche dem Christen-ihume am meisten Ehre gemacht haben, die
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