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XI Abschnitt
XVII Wesen lind. Und je wunderbarer diese Sa-Jahrlmnd waren , je zurückhaltender waren sie auch,sie zu entdecken; und wann sie es aus Gehor-sam und Befehl der Obern thun mußten, sogeschah es mir Widerwillen, und nur unrGort die Ehre zu geben.
Was die größte Schwierigkeit in dieserMaterie verurschct, ist, daß die Liebhaber desbeschaulichen Lebens, um die Geheimnisse desinnerlichen Lebens auszudrücken, eine ihneneigene Sprache besitzen, und daß diese Sprachesowohl von den wahren als von den falschenEeisimannern gebrauchet wird. Man findein den Schriften des Gerson, des Rusbroc,des Tanlerus und noch mehr in jenen der heil.Theresia, des heiligen Johannes von Kreuy,des ehrwürdigen Avila , und sogar in jenen desh iligen Franziskus von Sales kühne, beson-dere Ausdrücke, welche nach dem Buchstaben,und nach der Strenge gmommen einen Sinndarbieten, in welchem die gesunde Theologievwie Einschränkungen zu machen findr, um sierichtig zu machen, und sie zur Deutlichkeitder gewöhnlichen Sprache des Glaubens zubringen. Die Ideen und das Gekuhl, welchediesen Ausdrücken entsprechen, die Absichten,Uud die Begierden, wovon sie das Bild sind,kommen jenen, welche die Sachen nicht nachibven rechtm Werth zu schätzen wissen , noch vielfremder vor. Man darf nur die Werke al-ler