ri4 XI Abschnltt
xvn lerigkeit des Geistes , welche der Stimme devJabrbund-Sirche folget, so bald ste sich hören läßt.Wir werden hier nicht von allen mehr oderweniger bekannten Werken sprechen, welcheman gleichsam um die Wette über geistlicheMaterien bekannt gemacht hat, noch von denSchriftstellern, deren Feder ste hervorbrach-te. Die einen, und die andern sind dermalin die Vergessenheit gefallen. Wenn mannoch heut zu Tage die Schriften, welche da«mal das größte Ansehen gehabt, aufbehält,so betrachtet man sie nicht mehr anders alshistorische Denkmäler und Zeugen, die manzu Rache zieht, um die Thathandlungen zubestättigen, welche nicht ganz und gar unnütz«lich sind, weil sie zu der Geschichte desmenschlichen Verstandes gehören.
Unter dieser so beträchtlichen Anzahl derBetrachtungswerke, welche Iederman zu kenenvorwitzig war zur Zeit, wo die meisten Germüther sich auf diese Seite gewendet, haktenjene, welche am meisten Geschrey machten,«ine Frau zur Urheberinn; welche in Anse-hung ihres angenehmen Verstandes, ihresbeunruhigten Lebens, und in Ansehung ihresAntheiles, den berühmte Leute ihrer Zeit anihrem Schicksale genommen haben, und inAnsehung dev Unfälle, die der Lohn eines soglänzenden Ruhmes waren, den sie sich beyden größten und achtungöwürdigsten Leuten