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XI Abschnitt .
»vn sahen, welcher sich wider sie aufwölbte, unbJabrbund. ^Eeren, daß er sich sogar auf den Hr»von Fenelon, der zu viele Bewunderer hatte,als daß er von Neidern hatte frey seyn sollen,erstrecken börste, so setzten sie zu ihrem Be-ßren eine Schrift auf, welche sie dem Königeübergeben wollten. Aber sie wollte diese Vor-kehrungen nicht billigen, weil sie diejenigen,die sie am meisten schätzte in Gefahr hättesetzen können. Sie wollte sich lieber der Füh-rung des Hrn Boffuets überlasten, ihm alleihre Schriften anvertrauen, sich unter seinenAugen in ein Frauenkloster seiner bischöflichenStadt begeben , damit er sie von sich selbstkennen lernen, und von dem Könige Commis-sarien begehren könnte, um ihre Werke zuuntersuchen. Dieses Betragen war der Ord-nung gemäß, und konnte deute, welche vonVorurrheilen frey waren, überzsigen, daß dieFrau von Guyon gar nicht auf ihre Adeenversessen, und daß sie weder stolz noch eigen-sinnig wäre, wie man sagte, und dass sie nichtsals die Wahrheit suchte, daß sie eine einfäl-tige gelerige Seele wäre, welche in Glau-benssachen den Werth, und die Nothwendig-keit der Unterwürfigkeit kannte.
Der Herr von Vostuet nahm alles, waLdie Frau von Guyon ihm übergeben hatte,mit sich in sein Bißthum; er untersuchte zMynarhe lang mit aller möglichen Aufmerksam-keit