Geschichte des Luietifmrrs, rc. 241
schien, und der ihm riech, selbes kürtzer zu XVUmachen. Der H. von Cambrai folgte diezem^^^" 'Rathe; aber mit der Abkürzung und der Ein,schränkung der Auctoritäten verdarb er seineArbeit, und nahm ihr ihre ganze Stärke,denn sein Buch führte in der Gestalt, dieer demselben vor der Einschränkung gegebenharte, seine Vertheidigung mir sich; es war«in aus dem Texte der Schriftsteller des be»schaulichen Lebens zusammen gesetzter Lehrleib;man hätte ihn nicht angreifen können, ohnezugleich die Heiligen aus allen Jahrhundertenanzugreifen, welche seine Gewehrleifter wa»ren, anstatt daß es iyt in dem Stunde, wieer es gesetzet hatte, und wie wir es haben,nichts anders, als einGeweb von trocknen undabgesonderten Sätzen ist, welche mit keinemeinzigen Zeugnisse unterstützet sind, und derenBeziehungen und Derknipfung man h<.rt begrei«fen, und befolgen kann.
Es mag seyn, wie es will, dieß Werkin diesem neuen Zustande wurde dem H. vonNoailles mitgetheilet, der es drey Wochen beysich behielt, und sehr aufmerksam mit zweencngeschickten Theologen H. Beaufort und H.
Pyrot untersuchte ; dieser letztere war dem H.
Vossuet sehr ergeben. Als er die Handschriftdem H. von kambray übergab , bemerkte ihmsein edler Mitbrud r einige Stellen, welchenach dem Urtheile der beyden TheologenQ . der