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XI Abschnitt
XVII verbessert werden müßten; und der Hr.
Aahrbund. Ccmibrai mochte auf der Stelle in sei«ner Gegenwart alle Veränderungen, welcheihm angezeiget worden sind. Die Gefäl-lig - und Eelcrigkeit konnte nicht weiter ge«hen. Indessen begehrte der H. von Noaillesnoch etwas mehr, daß nämlich der H. vonFenelon sein Werk nicht vor jenem des H.Vossuets herausgeben sollte. Er verspraches; und da er nach seinem Bißthume zurückgieng, überließ er seine Handschrift seinenFreunden, um es zum Drucke zu befördern,und befahl ihnen das von ihm gegebene Wortgetreu zu halten. Wenn es nicht gehalten wor-den ist, wie er es verlangte, so kam es voneinem gewissen Zusammenlaufe der Umständeher, welche hier anzuführen allzu lange fallenbörsten, und durch welche sich seine Freundeberechtiget zu seyn glaubten, das ihnen vor-geschriebene Ziel zu überrretten. Also wurdedas Werk des H. von Cambrai unter dem Titel:Auslegung der Grundsätze der Heiligen(LxpliLLtion ÜL8 maxlML8 ÜE8 8aiut8 ) vorjenem von dem H. Bossuet, wovon wir schongesprochen haben, bekannt gemacht»
Kaum hatten die Freunde des H. vonFenelon einige Exemplarien von seinem Wer-te ausgestreuet, als sich auf allen Seiten einerstaunlicher Auflauf erhob. Dieser Prälat,der niemal weder Feinde, noch Nebenbuhler
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