Band 
Neunter Theil.
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Xl Abschnitt

xvn der Hr von Cambrai den Gedanken, feineIahrt-und. Mx^nungen zu vertheidigen für allezeit auf,und wollte nun mehr keine andere Parthey er-greifen , als jene der Untcrwirsigkeit ohne Vor-behalt. Er hatte sich dazu verbindlich gemacht,als er das Orakel des apostolischen Stuhlesangerufen hat. Er erfüllte diese Verbindlich-keit mit einem Muthe, welcher würdig war,allen Jahrhunderten zum B.yipiele zu dien n;und hiedurch wurde seine Niederlage viel glor-reicher für ihn, als es der Sieg niemalhatte seyn können. Er machte eine kurze abersehr nachdrückliche Verordnung wegen der An-nahme des Breye, und der Verdammung sein sBuches. Diese Verordnung ist kurz, w ites nicht mehr darauf ankam seine Gedankenzu erörtern, sondern seine Gelerigkeit auf dieSumme des ersten Hirten zu zeigen; und sieist nachdrücklich, weil man sich in einer Hand-lung von dieser Natur mit dem klärestenund deutlichsten Worten ausdrücken muß. Der.-r Hr von Fenelon saget darinn zu seinemVolke.

„ Endlich hat unstr heiliger Vater der„ P^vst das Buch: Auslegung der Grund«„ sätze der Heiligen (Lxplicstion cies Naxi-„ me§ lies 8aint8 ) betitelt, mit 2 g Sätzen,„ welche davon ausgezogen sind, durch ein„ Breve vom r2ten März verdammet. Wir„ pflichten liebste Bruder diesem Breve bey

,, so-