Geschichte des Quietrsmrrs, rc. 25z
„ sowohl in Ansehung des Textes des Buches, xvn„ als der LZ Sätze, und zwar plar.rdrngs -^rdund?„ ohne Auünahm, ohne Schatten der Ein.
„ schrankung. " Etnige Zeilen darauf sageter noch:
„ Wir ermähnen euch von ganzen Her-„ zen zu einer aufrichtigen Unterwürfigkeit,„ und einer Gelerigkeit ohne Vorbehalt, 'aus„ Furcht,' daß man nicht »«vermerket die„ Einfalt des Gehorsames, welchen man dem„ heilige» Stuhle schuldig ist, verderben,, möchte, wovon wir euch vermittelst der„ göttlichen Gnade das Beyspiel bis auf den„ letzten S. ufzcr unsers Lebens grben wollen."Er endete rnit diesen schönen Worten:
„ Mit der Hilfe Gottes soll man alle«„ zeit von uns mit der Erinnerung sagen,„ daß' ein Hirt eben so gelcrig seyn müsse,„ wie das geringste Schaf von seiner Hcerde „und daß er seinem Gehorsame keine Gränzengesetzet habe.
Der König ließ an die Erzbischöfe seine-Königreiches Befehle ergehen, daß sie die Prälatenihrer Provinzen wegen der Annehmung desBreve von Innvcens XII zusammenruffenlassen sollten; welches alle Bischöfe in Bewr«gung geseyer, und nothwendiger Weise demGlauben eine erschreckliche Idee von der Lehre,
wel-