Band 
Neunter Theil.
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XVII

Iajirvurid.

XI Abschnitt

nach der Hof nichl mehr so entgegen war:sein Mund. und Herz sind zu allen Zeiten voll-kommen übereinstimmig gewesen. Um davonüberzeuget zu werden, wirb es genug seyn,wenn man sich an dasienige erinnert, was erdem achtungswürdigen Schriftsteller, der seinLeben beschrieb , oft gesager hat. Es ist keinefür das Publikum gemachte Erklärung, undwelche man im Verdachte haben kann, daßsie von der Noth angegeben worden sey.Es ist ein freyer, aufrichtiger Umgang einesFreundes, der mir seinem Freunde in dielenAugenblicken spricht, wo sich die Seele so zei-get, wie sie ist. Meine Unterwirngkeit warkein politischer Zug, noch ein ehrfurchtsvollesStillschweigen, sondern eine innerlich Gottallein abgelegte Handlung des Gehorsames,der durch das Haupt der Kirche spricht. Nachden Grundsätzen der Katholischen habe ich dasUrtheil des heiligen Stuhles und der Bischöfefür einen Ausdruck, für einen Wiederhol! deshöchsten Willens gehalten. Ich habe michnicht bep den Leidenschaften , den Voriirtbeilen ,und Streitigkeiten, welche meiner Verurrhei-lung vorausgegangen sind, aufgehalten. Ichhabe Gott, wie Job, in der Mure vielesSturmwindes zu mir sprechen und sagen ge-höret: Wer ist derjenige,der sinnreiche Sprü-che mir unbedachtsamen Reden vermischet ;und ich habe ihm aus meines Herzens Grundegeantwortet: weil ich unbescheiden geredet

ha.