Berühmte Leute in Ansehung rc. 265
von daaus wurde er nach Paris geschicket, XVIIrvo er die berühmten Meister seiner Zeit z. B. ÄabrbundGenebrard, Maldvnat, und andere, welchenicht weniger geschickt waren, hatte. Dieglücklichen Neigungen, welche er für die Wis-senschaften, nebst dem Geschmacke zur Arbeitund dem einsamen Leben hatte, veranlasstenalle diejenigen, die ihn damal kannten, zu sa-gen, daß er, wasfür eine Laufbahne er auchimmer antrctten sollte, einst Männern von demsiltnesten Verdienste gleich seyn würde.
Nach einem sechsjährigen Aufenthaltezu Paris, rief ihn sein Vater nach Hause,um ihn nach Padua zu schicken, die Rechtezu studiren. Diese Stadt war damal die besteSchule für die geistliche und weltliche Nechts-gelehrsamkeit. Man begab sich von allen Sei-ten dahin. Außer dem verdienten Ruhmedieser Akademie hatte der junge Graf von Sa»les noch den Vortheil die Lehren von demberühmten Panciroli zu hören, der in Ita-lien das war, was kuias und Dnmoulinin Frankreich gewesen sind. Die Menge derStudierenden, welche zu Padua zusammenkamen, hatte diese Stadt zu einem unendlichgefährlichen Aufenthalt für die Sitten gemacht.
Jene des Franz von Tales wurden auf man-cherley Art theils durch ansteckende Beyspiele,theils, durch listige Fallstricke, und kühne Un-ternehmungen angegriffen. Aber feine Wsch»
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