Band 
Neunter Theil.
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-7° XII Abschnitt

xvn te der Belagerungen und der Schlachte«;

Iahrhund.^r wahre Eifer flösset nicht weniger lln-erschrockenheit ein, als das, was man beyden weltlichen Helden Tapferkeit zu nennenpflegt.

Ein Diener des Evangeliums, der wäh-rend vier Jahren mit unaufhörlichen Arbeitenvon 1594 bis 1598 das Volk einer grossenProvinz zu dem alten Gottesdienste zurückgesühret hakte, war wohl würdig zu der .er-sten Würde des Priesterthumes zu gelangen.Claudius von Granicr Bischof von Genf,welcher schon sehr alt, und immer kränklichewar, begehrte den Franz von Sales zu sei,nen Mithelfer , ohne ihm von seinem Vorha-ben eine Nachricht zu geben. Der Herzogwar mir dem Begehren des Prälaten ganzwohl zufrieden, werl es dem Bißrhume vonGenf einen Hirten versicherte, welchen anderenoch reichere und keine so mühsame Kirchen zuerhalten suchten. Als aber der Probst vonAnneci merkte, daß man dieses mit'ihm vorhane, so zeigte er seine ganze Abneigung,welche er für das Episkopat hatte. Er wand-te alle erdenkliche Mittel an, Bitten, Thrä-nen, Vernunftgründe, damit dieser Entwurfgeändert werden sollte. Aber alles war v r-gcbens , und was er auch immer einwend nmochte,-so sah er endlich, daß ihm nichts an-ders übrig bliebe, als sich demjenigen zu unter»

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