Band 
Neunter Theil.
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X II Abschnitt

war eine Sache, gegen welche er einen un-Jabrbund. übersteiglichen Widerwillen fühlte. Da er nunimmer mehr als jemal beunruhiget und unent-schlossen war, so begab er sich auf seineHerrschaft von Veret, entschloß sich die Weltzu fliehen, und in dieser Einsamkeit so vielals möglich ein den Ordensleuren ähnlichesLeben zu führen; aber Gott wollte ihn nichtda alleine haben. Er fühlte es endlich, undnachdem er sich mit Muthe bewaffnet hatte,legte er alle seine Benesicien nieder, und be-hielt sich nur allein die Abtey la Trappevor, wo er sich vornahm seine Tage in denUebungen der Busse zu enden. Er verkauf-te seine Herrschaft Veret um i<00000 Tha-ler, welche er dem grossen Spital ( Hotel-Oieu) zu Paris schenkte, darauf nahm erdas Ordenskleid, und machte sein Noviziatin der Abtey Perseignr, einem Hause vonder strengen Cisterzienser Obftrvanz in demBißthume Mans. Er legte allda den 6renJun. 1664 ohngefahr im Z7sten Jahre sei-nes Alters die Gelübde ab, und begab sichdarauf nach la Trappe, um sich in der Fin-sterniß einer tiefen Einsamkeit zu vergraben.Die weitschichtige Erzehlung aller Hindernisse,welche er in der Ausübung dieses schönenVorhabens erfahren mußte, würde uns allzu weitführen: wir wollen allein sagen, daß erolle Schwierigkeiten zu beftreiten hatte, wel-che sich immer vereinigen können, um eine

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