Band 
Neunter Theil.
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XVII

Jahrhunh.

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XIII Abschnitt-

Zustand der Wissenschaften und der Ge-lehrsamkeit in Rücksicht des Sludirens,und der DenbeidtgmiL der Zikligioii-

O^cnn man eine richtige Idee von dem Zu«st ude der Wissenschaften und der Eelehr»samkcir in dem Laufe des XVbl Jahrhunder-ts, und den Fortgang, den man darin»machte, haben will, so muß man dieses Jahr-hundert in drey Zeiträume, nämlich in seinenAnfang, in sein Mittel, und in sein Endeabtheilen. Ein jeder von diesen Zeiträumenhat eigene und unterscheidende Kennzeichen.Der Gang des menschlichen Verstandes aufder Laufbahue der Gelehrsamkeit ist darinnmit besondern Thathandlungen bezeichnet, wel-che ihn fühlbar machen. Durch dieses Mittetkann man ihm in seinem Fvrtgange folgen,ohne die Zeiten zu vermischen, und man be»greift auch die Fortschreirung der menschlichenKenntnisse leichter, welche mit grossen Schrit«ten zur Vollkommenheit gehen, nach demMaaße, das; ihre Keime durch den Zusammen«lauf glücklicherer Umstände begünstiget, sichin allen Fächern einwickeln und erweitern.Dieß ist die glänzendste Epoche der geistlichenund weltlichen Gelehrsamkeit nicht allein inFrankreich, sondern auch noch bey allen ge^schliffenen Nationen Eurvpäns,

Im