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XVII welche entstehen sollte, und die AnkündigungIahchund.viel glänzender«, viel fruchtbarern Zeit;aber es mußten noch viele Fahre Vorbeygehen,ehe man die Früchte, welche ste versprach,sammeln konnte.
Unterdessen studierte man die Meister-stücke des Alterthumes mit Eifer; man grubLiese fruchtbare Minen Tag und Nacht, undman fieng an den Werth der Reichthümer zuempfinden, welchen sie in sich enthalten. Dadie Sprachen von Athen und Rom viel gemei-ner, und die Reinigkeit der edlen Sprächewohllautend geworden, Homer, Demosthenes,Cicero und Virgil den Play statt des barba-rischen Gewäsches eingenommen hatten, welchesdie Schriftsteller der letzten Jahrhunderte ge-braucht hatten , so hat man sich in den Standgeseizet, die Schönheiten zu erkennen, welchevon der Wahl der Ausdrücke, und der An-ordnung der Redensarten, von den Annehm-lich, und Zierlichkeiten der Schreibart abhän-gen ; man machte sogar Versuche in den näm-lichen Gattungen, und bedunre sich der näm-lichen Mundart. Aber diese schwache undknechtische Nachahmungen begranzrcy sich al-lein mir dem Auswendiglernen, und den gram-matikalischen Formen. Die Geister, welchedurch diese Hindernisse niedergedrückt wurden,konnten freye Luft schöpfen; die Nachahmer,dieses Polk der Sclaven, wie sie Hora; hieß,