Band 
Neunter Theil.
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Zustand der Wissenschaften rc. Z4r

che, wovon die Fußstapfen ausgelöschet wor-^^^hden sind; andere haben Ausdrücke, derenSinn zweydeutig zu seyn scheint. Man hatgearbeitet, die Epoche der ersten zu bestim«i men, und den Ort ihrer Versammlung, die! Gebräuche, wovon die zweyten Meldung ma-chen, aufzuklären, und die wahre Bedeutung° der wenig üblichen Worte, welche ste dabeygebrauchet haben, zu bestimmen. Alle dieseGegenstände sind in gelehrten Abhandlungenso untersuchet worden, daß, wenn noch eini-ge mit Gewölle bedckte Punkten in dem geist-lichen Alterthume übrig sind, wir alle Ursa-. che zu hoffen haben, daß diejenigen, welchesteh nach uns beschäftigen, es mit Zeitund Arbeit dazubringen werden, sie zu zerr^ streuen.

^ Die Kirchengeschichte, an welcher den ge-

meinen Gläubigen eb«m so viel gelegen ist,als den Gelehrten vorn Stande, biethet demVorwitze der einen und der andern ein wei-tes Feld dar. Sie umfangt alle Zeiten, undalle Völker; da sie aus vielen Epochen besteht,wovon einige glänzend, glorreich und ange-nehm zu durchlaufen sind; andere finster, be-trübt, und deren Andenken man gerne wegender Ehre des Christenthumes auslöschen möchte,so muß man, um alle Umstände davon wohl> zu kennen, unzählige, an allen Orten zer-streute Denkmäler zu Rathe ziehen, zusammen' N z hal-