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XIII Abschnitt
XVII halten, vergleichen, eine fast unzählige MengeJadrhund Schriften ausziehen, welch« keine fühlbare Aehn,Irchkeit miteinander haben, und nichts destoweniger den Tharhandlungcn das größte Lichtgeben, die Jahrbücher aller Völker fragen,und die Geschichtschreiber aller christlichenGemeinden miteinander vergleichen; «ine uner-rnessene Arbeit, welche von der Seite jener,die sich darauf verlegen, eben so viele Geduldals Verstand erfodern. Die nämlichen Män-ncr sind nicht im Stande eine so lange undmühesame Laufbahne zu unternehmen. Aberverschiedene Gelehrte, ein jeder von seinemeigenen Reiye geführet, haben sich auf eine ge-wisse Arr darin« grtheilet. Die einen habendiesen, die andern jenen Gegenstand gewählet;einige haben ihre Nachtwachen der Sammlungder Materialien gewidmet; andere ihre Talente,selbe in eine Ordnung ru bringen , verwendet:und ihre mit einander vereinigte Arbeitenhaben alle allgemeine und besondere Geschich-ten hervorgebracht, womit das Publikum indem vergangenen und in diesem Jahrhun-derte, in dem wir leben, bereichert wor-den ist.
Unter «Neu Theilen der geistlichen Wissen-schaft war die Theologie, obschon sie beständig be-arbeitet worden iss, diejenige, welche, besondersin der Art die Mater»-» abzuhandeln, die sieuntersuchte, diegrößce Verbesserung nothwendig
hat-